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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

VincentDamphousse25 schrieb:

Eigentlich wollte ich dir nicht mehr antworten. Aber nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte wollte ich ihn noch posten.

Also, entweder hat die NHL andere Quellen wie du. Kann ich ja nicht bestätigen, kenne deine nicht. Oder der Artikel ist nonsens. Aber das was hier steht klingt ganz anders als das was du uns hier weis machen willst.

Ok, ich greife dir mal vorweg, denn deine Antwort wird wahrscheinlich etwas in der Richtung sein:
"Ja klar steht da was anderes. Was sollen sie auch schreiben. Werden das doch nicht zugeben das das über die Köpfe der Spieler entschieden wurde!"

Vllt liegt die Wahrheit aber auch in der Mitte. Vorschlag der NHL und NHLPA, einige Spieler sagten ja, einige nein. Wer weiß? Ich nicht, und du auch nicht.

Übrigens, nur zur Info, nicht immer, aber relativ oft, fangen Streiks klein an, und weiten sich mit jedem mal mehr und mehr aus. Für den Anfang war das erst mal ok. Da ja auch die NBA wieder spielt, und das auf Anraten eines Afro. Amerikaners, Michael Jordan. 

Nun gut, vllt ist auch der Großteil meines Posts hier nur nonsens.

Es ist einfach nur dumm, aber helfen tut's gar nichts wenn du Spiele verschiebst. Absagen würden wohl helfen, aber die kosten dann halt Geld, genau so wie die meisten anderen Möglichkeiten. Und bezahlen will keiner um etwas zu unternehmen. Dafür ist es niemandem wichtig genug.

Im Tennis genau dasselbe. Naomi Osaka erwirkt die Verschiebung des gesamten Turnierprogramms und der Rest wird noch nichtmal gefragt, zT. 5 Minuten vor Spielbeginn per Whatsapp informiert, sind deshalb zu Recht stinkig. Die hatten kaum noch Ruhezeit vor den US Open. Osaka hätte ja auch einfach verzichten, oder die Organisatoren das Turnier ganz absagen können. Aber nein. Würde ja etwas kosten smile

Kann ich einfach nicht ernst nehmen, sorry. Alles nur gratis PR und Alibiaktionen, welche die Staaten für Minderheiten um genau 0% lebenswerter machen.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Den Grossteil deines Posts kann man vergessen, da nonsense. Wenn du mir ja zustimmst, warum willst du dann weiter drüber diskutieren? Langweilig?

Aber nein, sie verdienen eben kein Geld fürs rumgammeln. Sie hätten genau gleich viel verdient, wenn der Spielbetrieb nicht pausiert hätte.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Wo habe ich denn geschrieben, dass die Spieler nicht an Geld interessiert wären?
Die Liga hätte den Entscheid, die Playoffs durchzuboxen nicht ohne das Einverständnis der Teams und vor allem der NHLPA treffen können.

In Deutschland gibt es doch keine Wehrpflicht? Du hast also freiwillig gedient. Und da wurde dir wohl auch kaum sinnlos der Wehrdienst ohne zusätzliche Bezahlung verlängert. Du vergleichst Äpfel und Birnen.

Ausserdem habe ich ja explizit geschrieben, dass die NHL etwas tun sollte. Einfach nur ein paar ohnehin wenig lukrative Termine aus dem Kalender zu streichen mag evtl den dummen Amerikanern reichen, helfen tut es aber niemandem.

Und ne, sie wussten vorgängig eben nicht, dass sie in diesen Bubbles noch mehrere Tage sinnlos rumgammeln müssen, nur damit niemand mit der Rassismuskeule auf die Liga einschlagen kann, bzw weil die Liga kein Interesse daran hat, wirklich etwas zu unternehmen oder sich mit dem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen.

Anson Carter hats ja auch so gesagt. Spielen, aber handeln.

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(60 Antworten, geschrieben in Kritik, Lob & Vorschläge)

Wir wärs denn wenn man, evtl auch nur bei gewissem Verletzungspech und gegen eine kleine Gebühr, den Sponsor wechseln könnte? Ansonsten riskiert man, wenn man nicht grad zweistellig Millionen auf dem Konto hat, in den oberen Ligen jedes Mal nen Konkurs wenn man nen ambitionierten Sponsor wählt. Ich hab jetzt schon die dritte Verletzung. Goalie hat immer noch stark Unterform und jetzt hats auch noch nen Topcenter erwischt. Ich werds dann noch ausrechnen, was mich der Spass in etwa kostet. Geht aber um mehrere Millionen. Werd ich wohl finanziell nicht stemmen können und wird mich zu einer nur teilweise freiwilligen EZM-Pause zwingen big_smile

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

VincentDamphousse25 schrieb:

Es geht nicht darum was ich für richtig halte. Es geht darum was die drüben für richtig halten. Und es ist nur der Anfang. Wenn sich nicht merklich etwas tut, werden die Spieler und die NHL wieder streiken.

Unterschätze nicht was sie zu Erreichen im Stande sind. Wenn es ganz dumm läuft wird der von uns so geliebte Stanley Cup nicht vergeben, weil die Saison nicht zu ende gespielt wird weil sie alle Streiken, und zwar bis auf weiteres. Oder es betrifft die neue Saison. Es gibt so viele Szenarien.

Und da interessiert es niemanden ob da die Spieler ein paar Tage länger in der Bubble bleiben. Es gibt tatsächlicher Weise wichtigeres. Und wenn sie nicht bleiben wollen, können sie ja gehen. Wenn ihnen das so sehr missfällt. Was dann aber auf die Spieler niederprasselt möchte ich mir nicht ausmalen.

Was ich mir aber ausmalen kann ist, das wenn nicht zwingend etwas geändert werden kann, das in den USA der komplette Sport für lange Zeit zum erliegen kommt.

Du denkst, dass das von den involvierten Spielern kam? Wohl kaum. Die machen höchstens gute Miene zum bösen Spiel. Dahinter stehen Liga und NHLPA, und die sind viel zu sehr an Kohle interessiert, als dass sie irgend etwas absagen würden. Wäre ja auch vernünftig gewesen, ganz auf diese Playoffs zu verzichten und die nächste Saison zu planen. Aus rein finanziellen Gründen muss man aber nun diese Playoffs unbedingt noch durchboxen auch wenn es unter widrigsten Umständen geschieht und der Start der nächsten Saison um unbestimmte Zeit verschoben werden muss.

Zudem...wieso sollte die NHL ehrlicherweise Änderungen erwarten, solange sie selbst absolut nichts tut?

In diesen Bubbles sitzen nicht nur Spieler fest. Zudem können sie eigentlich eben nicht gehen weil sie ja gültige Arbeitsverträge zu erfüllen haben. Die Möglichkeit zum Ausstieg war zeitlich begrenzt.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

VincentDamphousse25 schrieb:

Du verstehst die Auswirkung nicht. Die NHL war mehr oder weniger dazu gezwungen etwas zu unternehmen. Als letzte übrig gebliebene große Sportliga in den USA.

Man hätte weiterspielen können, natürlich, aber der Imageschaden wäre immens gewesen. Überwiegend weiß, mehr brauch ich doch nicht sagen.

Außerdem finde ich es gut wenn verletzte Spieler so wieder gesund verfügbar wären. Willst du den Cup gewinnen, musst du gegen die besten ran. Ich würde mir nicht nachsagen lassen wollen das ich nur weitergekommen bin auf Grund von Verletzungspech meines Gegners.

Ein paar ohnehin wenig lukrative Termine unter der Woche zu streichen, sowie die Leute in den Bubbles zu verarschen nennst du "etwas unternehmen"? Welcher Farbige hat denn nun etwas davon?

Dies wäre eine Chance gewesen, um wirklich etwas zu tun. Daran besteht aber wohl kein Interesse.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Im Übrigen beeinflussen diese Verschiebungen auch die Chancen der einzelnen Teams. Dass Boston nach diesem Spielverlauf back to back gegen Tampa gewonnen hätte, kann man praktisch ausschliessen. Nun hatten Halak und weitere Schlüsselspieler Ruhetage und evtl. kommen auch noch verletzte Spieler wieder zurück. Die Ausgangslage ist wieder komplett offen.

Die Avs wären wohl auch kaum begeistert, wenn Bishop oder Johns im Verlaufe der Serie wieder auftauchen würden, nur weil die Spiele verschoben wurden.

Und, und, und...alles für gar nix. Weil effektiv unternommen hat die NHL rein gar nix.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

NiKiOn schrieb:

Nunja, der Sport hat in USA schon eine ziemliche Reichweite und vor allem in CoVid sind viele Leute sehr an Brot & Spiele interessiert und die Spiele werden ihnen gerade genommen.

Damit wird das schon in das Bewusstsein gerückt. Natürlich kann der Sport jetzt nicht die Politik direkt beeinflussen, aber es bestärkt andere Leute (Fans, Funktionäre, etc.) weiter Druck auf die Politik auszuüben.

Das Thema Black Lives Matter wird noch einige Runden drehen leider, bevor sich da wirklich was verändert. Vor allem mit Blick auf die Präsidentenwahlen im November ist das schon ein Statement von den Sportlern sich gegen die aktuelle Situation und Politik zu stellen.

Es wird ja niemandem etwas weggenommen. Die lukrativen Weekendtermine werden selbstverständlich mit Spielen belegt und die Playoffs vollumfänglich ausgespielt. Was hat die NHL also letztlich getan, ausser einen Haufen Leute in ihren Bubbles vergammeln zu lassen? Richtig. Gar nichts.

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Brice schrieb:

Den Punkt mit den Reklamationen bezüglich des Backups kann man nicht ganz von der Hand weisen, den hatte ich auch bereits im Hinterkopf. Auf der anderen Seite stimmt es das bei einer Verletzung und einem möglichen Amateur Goalie auch Siege zustande kommen, die sonst vielleicht nicht passiert wären. Ich denke schon seit Jahren, dass es eine gute Sache wäre ein Goalietandem zu haben, zumindest für die Hauptrunde, es gehört im Prinzip einfach zum Eishockey dazu. Problem ist eher das man es hier nicht kennt. Wenn alle beim EZM angefangen hätten und man damals schon 2 Goalies gebraucht hätte, wäre es einfach Gewohnheit und gut. Die meisten werden auch versuchen 2-3 gute Center zu haben und nicht nur einen, da kennt man es nicht anders.

Ich denke es gäbe da genug Möglichkeiten das ansprechend zu gestalten. Vor allem die Kombi aus jüngerem und älterem Goalie könnte man einbringen. Die meisten kümmern sich eh bereits um Ersatz wenn der Stammgoalie 36-37 ist. Hier könnte dann der jüngere bereits die Backup Rolle einnehmen. Sofern man 2 Goalies hat und zum Einsatz bringt könnte auch der jüngere einen deutlichen Entwicklungszuwachs bekommen was eine gute Ergänzung oder gar ein Ersatz zum campen sein könnte. Entsprechende Verträge mit reduziertem Gehalt für einen Backup Goalie könnten auch hier das ganze finanziell attraktiv gestalten. Dafür dann vielleicht für maximal 2 Saisons, danach wird der Backup garantiert Free Agent oder er muss einen normalen Vertrag erhalten.

Letztendlich müsste es ja eigentlich sogar so sein das Verletzungen zum Saisonende häufiger auftreten. Ich denke das möchte hier auch niemand. In den letzten 30 Tagen hatten übrigens nur 60% der Teams überhaupt eine Verletzung. Wenn man ehrlich ist und etwas ändern wollte müsste man vermutlich eher dafür sorgen das diese Zahl auf mindestens 80% steigt. Was mir nicht unbedingt gefallen würde wäre ein System das eine Verletzung pro Saison garantiert.

In Ordnung wäre für mich im aktuellen System Verletzungen während der Playoffs/Playdowns auf 2 Tage Dauer zu reduzieren wie Kane es in seinem Vorschlag 3 geschrieben hat. Es kann dann passieren das man einen wichtigen Spieler für ein 3. Spiel verliert, aber nicht für eine ganze Serie oder ein ganzes Finale. Vor allem bei den kurzen Serien die wir haben erscheint mir das fair.

Das könntest du niemals alleine bewältigen. Da bräuchte es dann eine Art Gericht, wie in anderen Browserspielen auch. Wobei dessen Neutralität dann auch wieder gewährleistet sein müsste. Eine Menge Aufwand.

Bisher waren Multis relativ einfach zu entdecken, auch wenn sich einige sehr bemüht haben, ihr Netzwerk nicht auffliegen zu lassen. Mit einer solchen Änderung würde es aber sehr viel einfacher, ein solches Netzwerk aufzuziehen ohne gleich entdeckt zu werden. Dann müssen Spieler ja irgendwann ihre Backups einsetzen. Zudem ist es auch so, dass in vielen Ligen über die Jahre Freundschaften oder auch Rivalitäten bzw. gar Feindschaften entstanden sind. Mit einer solchen Änderung würde es relativ einfach, unliebsame Leute loszuwerden oder sich gegenseitig auf dem Weg nach oben zu helfen.

Wer glaubt, dass diese Möglichkeiten nicht genutzt werden würden, ist schlichtweg naiv. Bis zu welchem Grad wäre das denn erlaubt, ab wann verboten? Und wer entscheidet darüber? Du alleine, Brice? Nochmal, halte ich für nicht machbar, es sei denn du willst aus dem EZM einen Vollzeitjob machen.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Keine NHL-Spiele heute. Mir solls Recht sein...ich geh dann einfach mal ins Nest. Bin eh letzte Nacht schon weggepennt.

So ganz verstehen kann ich es aber nicht und bin da eher bei Anson Carter. Wem nützt es etwas wenn die armen Kerle nun noch länger in ihren Bubbles eingesperrt sind? Und wurde diese Entscheidung wirklich von denjenigen getroffen, welche nun damit leben müssen? Oder kommt das von Sesselfurzern wie Bettman und co. welche nun das Gefühl haben, mit der Pause etwas gegen Rassismus unternommen zu haben?

Sowieso etwas kurios, wie Rassismus in den Staaten plötzlich ein riesiges Thema ist, während noch vor der Pandemie kein Hahn danach krähte, wenn die Polizei mal wieder nen dunkelhäutigen sinnlos abmurkste. Aber offenbar braucht es eine Pandemie, damit die Leute mal etwas reflektiver werden? Oder ist es nun einfach nun interessanter zu demonstrieren, weil man es wegen Corona ja eigentlich nicht sollte?

Wie auch immer. Bin wahrscheinlich zu blöd dafür, aber so ganz verstehen tu ich's nicht. Die Pause bringt auf jeden Fall null und gar nix. Wie Carter richtigerweise sagte: Taten wären besser.

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(60 Antworten, geschrieben in Kritik, Lob & Vorschläge)

NiKiOn schrieb:

Hier heißt es immer mit nem Backup hat man keine Chance in den oberen Ligen. Nochmal, wenn alle die gleichen Voraussetzungen haben, dann wird jeder in der Saison Mal Backup spielen. Eigentlich würde es mehr Sinn machen, dass die goalies einen starken Formverlust haben, wenn sie zu viel spielen und der Backup so gezwungen ist auch Mal einzugreifen. Dann wird's richtig spannend ob jemand 90-60 oder 80-80 zum Beispiel als Goalietandem hat.

Allerdings müsste man den Gelegenheitsspielern dann eine Möglichkeit bieten den Kader für ein paar Spiele im voraus zu planen, damit nach 5 spielen Untätigkeit die Nummer 1 nicht aufm Zahnfleisch geht.

Und du beantwortest dann für Brice die ganzen Reklamationen von Leuten die sich benachteiligt sehen weil die Gegner immer grad gegen sie mit dem Topgoalie antreten? big_smile

Brice's Inbox würde explodieren und die Manipulationsthreads hier ebenso. Würde Tür und Tor für Missbrauch und Schiebung weit öffnen. Wohl kaum umsetzbar.

912

(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

https://www.cbssports.com/nhl/news/coyo … ince-2012/

Verdächtig ist das alleweil big_smile

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(60 Antworten, geschrieben in Kritik, Lob & Vorschläge)

Kane schrieb:

Das kann ich auch unterschrieben, allerdings sind dem (momentan) eben auch Grenzen gesetzt. Einen Backup bis Stärke 60 circa kann ich schon nebenbei durchfüttern, darüber wird es sehr schwierig. Deshalb fände ich die Idee mit eigenem Gehaltsschema für Backup-Spieler als Kompromiss auch ziemlich gut. Am fairsten wärs meiner Meinung nach immer noch in den Entscheidungsspielen alle Spieler verfügbar zu haben, der Zufall spielt dann eh immer noch beim Spielplan, der Spielberechnung, den Verletzungen während der regulären Saison, dem Nachwuchs und dem Draft mit.

Stärke 60 bringt dir in den oberen Ligen nur leider gar nix. Für die 3.Reihe ganz sicher, aber als Backupgoalie komplett wertlos. So verhinderst du evtl zweistellige Gegentore und damit übermässigen Formverlust. Eine reelle Gewinnchance hast du aber nicht. In meinen Augen rausgeschmissenes Geld.

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(60 Antworten, geschrieben in Kritik, Lob & Vorschläge)

Brice schrieb:

Ja aber das gehört dazu. Ging mir letzte Saison auch so mit einem Center und am Ende waren es dann Playdowns die ich knapp verloren habe. War ja meine Entscheidung keinen Ersatz zu haben, dann trage ich auch das Risiko wenn ich mir diesen finanziellen Vorteil gönne.

Eine Anpassung die mir eine Garantie ohne Risiko oder Einsatz gibt sehe ich leider als völlig falschen Weg an. Dann könnte man die Verletzungen auch gleich lassen.

Bezüglich des Goalies muss es auch kein 1:1 Ersatz sein. Hier wären ja auch Spieler ab 34 eine Alternative. Und ein Ersatz Goalie der halbwegs konkurrenzfähig ist gibt dir immer die Chance zu gewinnnen und ist definitiv besser als ein Amateur. Dafür gibt es genug Beispiele. Zumal der Goalie eh einen Push bekommt wenn die Defender besser sind als er und der Goalie schwächer spielt wenn die Abwehr schwächer ist als er.

Die Flames hatten ja starken Ersatz. Nicht nur einen, sondern zwei. Nur waren halt drei Defender gleichzeitig verletzt. Nur deswegen unter den Strich gerutscht und abgestiegen. Oder sollten wir alle ständig 9 konkurrenzfähige Defender im Kader haben? So schaffst du's ganz bestimmt nie in die oberen Ligen.

Und nein, ein Ersatzgoalie bringt nix. Frag Kane. Er ist nur aufgrund des zu schwachen Goalies in derselben Saison wieder aus der First abegstiegen. Das mag evtl in den unteren Ligen funktionieren. Oben hast du null Chance. Mit Stärke unter 90 brauchste schon fast Erfahrung 100 um auch nur ne minimale Chance zu haben. Solche Spieler kosten enorm viel Geld, sowohl in der Beschaffung wie auch im Unterhalt.

In den unteren Ligen kann ich mal mit nem Ama oder sonst nem schwächeren Ersatz ne Chance haben. Aber oben, gegen Teams mit Stärke 80+, kannst du das vergessen.

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Wieso übernimmt Sportsnet eigentlich fürs erste Spiel einfach den NBCSN Broadcast?
Nun gut, wenigstens haben letztere noch das eher bessere Personal im Einsatz. Auf Jones könnte ich verzichten, aber Boucher und Forslund sind super.

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https://www.nhl.com/news/nhl-announces- … -318762274

What the heck big_smile

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Kane schrieb:

Die Idee hinter Punkt 2 ist dass neben dem sportlichen Verlust auch der finanzielle steigt. Wie gesagt, hab einfach mal aufgeschrieben was mir gerade eingefallen ist.


Richtig. Du zahlst ja nicht nur Gehalt für nix, hast durch Verletzungen evtl. letztlich auch den falschen Sponsor gewählt oder verpasst einen Aufstieg, steigst gar ab. Da steigen die Kosten dann ins Unermessliche. Ich hatte, wie auch im Ligatalk erwähnt, bereits einmal eine Spielerversicherung vorgeschlagen. Wurde damals aber abgeschmettert.


Thema ist halt schon mal wieder sehr aktuell. Besonders bei uns in Nordamerika.

Vorletzte Saison hab ich in der First kaum Punkte geholt, die Klasse aber dennoch gehalten weil bei meinem Playdown Gegner die 3 (!!!) besten Defender gleichzeitig verletzt waren. Wenn ich mich richtig erinnere, ist auch nur aufgrund dieser Verletzungen unter den Strich gerutscht. Zudem hatte er 8 (!!!) starke Defender im Kader, nicht nur 6.

Diese Saison haben wir beide in der Second eher stärkere Teams, werden nun aber aufgrund von Verletzungen Partien verlieren, welche wir ansonsten gewonnen hätten. Bei mir ists sogar der Goalie. Somit ist die Ligatabelle schon mal komplett im Arsch. Fair ist da gar nix mehr. Und über die wirtschaftlichen Schäden haben wir damit noch nichtmal gesprochen. Dazu verweise ich auf meinen ersten Abschnitt. Zumindest mich trifft diese Verletzung sehr hart.

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https://www.nhl.com/news/marc-andre-fle … -318707332

Wer's glaubt wird seelig big_smile

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Tweet nicht mehr verfügbar roll
Erstaunlich. Sollte man doch inzwischen wissen, dass das Internet nicht vergisst. Zudem haben ihn eh schon fast alle gesehen. Was das löschen jetzt noch bezwecken soll ist mir schleierhaft. Damage done big_smile

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VincentDamphousse25 schrieb:

Mo mo Moment. Du hast die Kirche aus dem Dorf geholt. Wenn wir schon immer in Metaphern reden, habe ich sie wieder zurückgeholt.

Wen du lieber spielen lassen würdest, Fleury oder Lehner, darum ging es mir nicht. Da kennst du dich definitiv besser aus was die Leistung betrifft das was die beiden zu leisten im Stande sind. Mir ging es einzig und allein wie du über eine anscheinend Kranke Person sprichst. Das geht so nicht.
Wenn er wirklich unter Depressionen leidet, ist das ein schlag ins Gesicht für jeden der anderen der darunter leidet. Er kann sich noch nicht mal wehren. Gerade in der heutigen Zeit mit all den Aluhutträgern ist das wichtiger denn je. Wenn sich hier einer nicht damit auskennt denkt er wirklich noch das da ein Psychopath übers Eis läuft. Danke dafür.

Genau darum ging es aber. Darum geht es auch im Tweet von Allan Walsh. Wenn du das nicht verstanden hast, ist das kaum mein Problem.

Depressionen hatte ich selbst auch schon. Das hat nichts unkontrollierten Aggressionen zu tun, wie sie Lehner bisweilen entwickelt. Zwei verschiedene Paar Schuhe.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Sturmflut93 schrieb:

Oh man, es hat schon seine Gründe (bzw. einen Grund), wieso ich in diesem Thread nur noch selten reinschreibe...

Robin Lehner ist ein extrem konstanter Starter in der NHL, mit Ausnahme eines Ausreissers in 17/18, als Buffalo ein katastrophales Team war, bewegt er sich immer im Bereich von einer 92% Fangquote, in den letzten Saisons sogar höher. Mit seinen psychischen Problemen wird er sich schon länger herumschlagen und er hat trotz seiner Probleme gute Leistungen geliefert. Wenn er eine "tickende Zeitbombe" ist, dann ist das die langsamte Zeitbombe aller Zeiten.

Kein Mensch auf diesem Planeten würde Lehner als "tickende Zeitbombe" bezeichnen, wenn man von diesen psychischen Erkrankungen nichts wissen würde, seine Werte belegen so eine Aussage einfach nicht. Doch genau das zeigt wieder diese unfassbare Ignoranz betreffend mentaler Krankheiten. Lehner ist keine Zeitbombe, er ist ein Torhüter in der besten Hockeyliga auf diesem Planeten. Er geht durch seine Hochs und Tiefs wie jeder andere Spitzenathlet.

Du solltest genau lesen. Was du schreibst, bestreitet niemand...und dennoch hat er einzelne Spiele verloren, sich mit Freund und Feind angelegt, bloss weil er sich emotional nicht im Griff hatte, weil er ausgerastet ist. Sowas liegt in den Playoffs nicht drin und Playoff Erfahrung hat er auch kaum. Zudem war er in diesen Playoffs bisher nicht gut, auch wenn die Zahlen zT noch akzeptabel sind. Vegas hat die vielleicht beste Defense der NHL, da müssen gute Zahlen her.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Sour_Fox schrieb:

Das kannst jetzt verdrehen wie du willst, du kannst gerne alle als Idioten oder sonstwas beschimpfen wenns dir nicht in den Kram passt, aber nicht über Menschen mit einer Krankheit lästern oder Sachen in den Raum werfen die völliger Käse sind!

Bobby Ryan oder Scott Darling sind genauso wenig Psychopathen wie Robin Lehner.
Das sind Menschen mit einer Krankheit und/oder Problemen, die nicht jeder Mensch verkraftet.
Für mich sind das Persönlichkeiten über die man keine Witze macht!

Nochmal. Wenn du etwas nicht verstehst, nicht posten smile

Ich habe niemanden beschimpft und auch über niemanden Witze gemacht...bzw schon, aber halt nicht über Lehner big_smile

Und nein, weder Ryan, noch Darling, noch Johns, noch ich selbst bin ein Psychopath. Lehner ist dennoch einer, weil er eine tickende Zeitbombe ist und sich mal mit dem Thema Anger Management befassen sollte. Und nein, das hat nichts mit Depressionen zu tun.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

VincentDamphousse25 schrieb:

Es verbietet sich aber von selbst über jemanden Negativ zu schreiben der an einer Psychischen Krankheit, und das ist ja eine Depression, erkrankt ist. Ihm gilt es zu helfen. Kannst du nicht, ich weiß. Aber es ist äußerst uncool ihm Psychopathie zu unterstellen. Erstens bist du kein Facharzt (gehe ich mal von aus, denn dann wüsstest du das), zweitens war er nicht in deiner Behandlung (fliegt ja wohl kaum von NA zu dir in die Schweiz) und drittens weißt du nicht ab das eine, wenn es das andere überhaupt gibt, mit einander zusammen hängt. So wie du hier manchmal schreibst, und nein das ist ganz oft sicher nicht pointiert, könnt man denken das du der Psychopath bist. Oder Soziopath? Da komme ich manchmal durcheinander. Auf jedenfall aber ein Unsympath.

big_smile

Lass mal die Kirche im Dorf. Lehner ist eine tickende Zeitbombe. Einzig und alleine darum gings und das kann auch kaum jemand bestreiten. Aber nochmal. Wählen zwischen Fleury und Lehner ist eh wie wählen zwischen Pest und Cholera. Da weisst du nie, was du bekommst. Fleury hat, wie beschrieben, auch seine Fehler. Bisher war Fleury besser, also wäre ich bei ihm geblieben, auch wegen der Vertragssituationen. Ob der von Walsh eingeschlagene Weg allerdings jemandem weiter hilft ist auch fraglich.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

Sour_Fox schrieb:

Jemanden der schwere Depressionen hat als Psychopathen abzustempeln, jetzt hast dich endgültig disqualifiziert!

Wenn man keine Ahnung hat, ist es manchmal besser, nichts zu schreiben. Du vergleichst hier Äpfel mit Bananen. Zwei unterschiedliche Krankenheitsbilder. Stephen Johns etwa hatte auch Depressionen, ist aber deswegen aber noch lange kein Psychopath.

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(5.090 Antworten, geschrieben in Eishockey Allgemein)

martin2112 schrieb:

So, damit hat der Robin Lehner also seinen Ex-Arbeitgeber rausgeschmissen, der noch 50% von seinem Gehalt zahlt... lol

P.S.: Weiß eigentlich jemand, der näher dran ist, warum der Lehner spielt und nicht der Fleury? Verletzt? Außer Form? Hab die Vorbereitung von Vegas nicht so ganz mitbekommen...

https://twitter.com/walsha/status/12972 … 81/photo/1

big_smile


Naja. Überzeugen mich beide nicht. Lehner ist ein Psychopath und war bisher alles andere als gut. Zudem praktisch null Playoff Erfahrung.

Fleury hat zwar drei Cups gewonnen, hat aber dennoch nicht ganz grundlos den Ruf eines Playoff Chokers. Seine Playoffperformances sind insgesamt mehr als durchzogen, selbst in den Cupjahren.

DeBoer scheint zwar das saufen endlich aufgegeben zu haben, bringt seinen Arbeitgeber aber mit seiner Goaliewahl dennoch in Schwierigkeiten. Lehner's Vertrag läuft aus, während Fleury's noch zwei Jahre läuft. Walsh würde sowas wohl kaum posten wenn es nicht mit Fleury abgesprochen wäre. Wenn man bedenkt, dass Lehner bisher nicht überzeugte, Fleury aber in seinem einzigen Spiel schon, dann wäre ein Wechsel evtl. nicht die dümmste Idee...auch um Fleury bei Laune zu halten.