Dann bleibt nur ein Team offen, das stimmt. Aber andererseits bestimmen dann zur Hälfte die Ergebnisse gegen die Teams der anderen Konferenz über die Position in der eigenen Konferenz. Und im Umkehrschluss würde nur zur Hälfte der direkte Vergleich zwischen den einzelnen Teams einer Konferenz über die Platzierung entscheiden. Das finde ich persönlich zu wenig. Ein Anteil von 75% finde ich gut (so wie auch derzeit schon). Der Spielplan nach meinen oben genannten Ideen wäre zu 86% gegen Teams in der eigenen Conference. Das ist vielleicht wirklich etwas hoch.
Ich fand die Idee schön, noch jeweils ein zusätzliches Spiel gegen die ärgsten Konkurrenten in der eigenen Division und der anderen Division in der gleichen Conference am Ende der Saison zu haben. Das würde die Spannung evtl. bis zum Schluss höher halten.
Andererseits kann man dies auch schaffen, indem man die vermeintlich schärfsten Konkurrenten einfach am Ende aufeinander treffen lässt.
Vielleicht kann man beides verbinden, den aktuellen Spielplan und den neuen, indem man die jeweilige Anzahl der Spiele (6 in der Division, 4 in der Conference und 4 in der Liga) beibehält, aber in Conference und Liga auf Hin- und Rückspiel verzichtet. Dann trifft man auf 11 der 15 möglichen Gegner und der Wettkampf innerhalb der Division und Conference ist dennoch zu genüge gegeben (~75% der Spiele).
Die Einteilung in der neuen Saison in die Divisions erfolgt ja anhand der Platzierung in der vorangegangenen Saison. Somit würden dann zum Bsp. die Paarungen für die Whalers in der neuen Saison wie folgt aussehen:
Division (Hin- und Rückspiel gegen jeden Club)
2 Spiele HC Green
2 Spiele Boston Skids
2 Spiele Orlando Rockets
Conference (ein Spiel gegen jeden Club)
1 Spiel Laval Chacal
1 Spiel Quebec Warriors
1 Spiel Winnipeg Bulls
1 Spiel Canadian Eagles
Liga (ein Spiel gegen den 1. und 2. beider Divisions der anderen Conference)
1 Spiel Canucks
1 Spiel Dallas Warriors
1 Spiel Calgary Moose
1 Spiel Empire Athletics

