51

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Brice schrieb:

Im Prinzip kann man das auch im EZM einfach regeln, die 25/25/10 Taktik müsste man einfach rausnehmen und damit wäre die Sache vom Tisch.

Bitte nicht, das würde dem Spiel eine große taktische Einstellung nehmen und viel Tiefe verlieren... sad

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52

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Hä? Genau das Gegenteil wäre der Fall smile

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53 Zuletzt bearbeitet von Packo (2017-11-11 17:56:11)

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Dann hat man doch nur noch die Möglichkeit:
20 - 20 - 20
oder
25 - 20 - 15
zu spielen?

Da die EZ 20-20-20 eh so gut wie von niemandem genutzt wird, bleibt nur mehr 25-20-15.
Die EZ 10 Minuten könnten dann auch ganz gelöscht werden - kann man ja nicht mehr kombinieren...

Die taktischen Eigenschaften der EZ 25-25-10 sind bekannt und oft sehr nützlich.

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54

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Das würde ich sehr begrüßen

Maple Leafs Team_Id=5978

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55

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Ist die Verletzungsanfälligkeit eigentlich an die Spielzeit gekoppelt oder komplett zufällig?

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56

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Honso schrieb:

Ist die Verletzungsanfälligkeit eigentlich an die Spielzeit gekoppelt oder komplett zufällig?

Zufällige Verletzungen gibts ja bereits.
In dem Bereich ist denke ich kein Handlungsbedarf

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57

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

MeDDi schrieb:
Honso schrieb:

Ist die Verletzungsanfälligkeit eigentlich an die Spielzeit gekoppelt oder komplett zufällig?

Zufällige Verletzungen gibts ja bereits.
In dem Bereich ist denke ich kein Handlungsbedarf

Denke eher, das sollte an die Spielzeit gekoppelt werden? Wäre das auch nicht im Sinne deines Threads?

+1

58

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

kristof schrieb:
MeDDi schrieb:
Honso schrieb:

Ist die Verletzungsanfälligkeit eigentlich an die Spielzeit gekoppelt oder komplett zufällig?

Zufällige Verletzungen gibts ja bereits.
In dem Bereich ist denke ich kein Handlungsbedarf

Denke eher, das sollte an die Spielzeit gekoppelt werden? Wäre das auch nicht im Sinne deines Threads?

Deswegen frage ich ja, ob sich ein Spieler, der 25 Minuten am Eis steht, eher verletzt wie einer, der das nur 10 Minuten tut oder ob da einfach einer zufällig gepickt wird... normalerweise müsste bei dem 25-Minuten-Spieler die Wahrscheinlichkeit 2,5 mal so hoch sein wie bei dem, der 10 Minuten am Eis ist.

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59

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

warum?

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eat the rich

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Schlummi schrieb:

warum?

Weil er 2,5 mal so lange spielt und sich Spieler auf dem Eis eher verletzen als auf der Bank

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61

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

kristof schrieb:
MeDDi schrieb:
Honso schrieb:

Ist die Verletzungsanfälligkeit eigentlich an die Spielzeit gekoppelt oder komplett zufällig?

Zufällige Verletzungen gibts ja bereits.
In dem Bereich ist denke ich kein Handlungsbedarf

Denke eher, das sollte an die Spielzeit gekoppelt werden? Wäre das auch nicht im Sinne deines Threads?

ich sage mal ja&nein.

Ja natürlich würde dadurch auch eine Reduzierung der Spielzeit erreicht. (spätestens wenn er verletzt ist)
Aber ich denke, dass würde die ganze Geschichte unkalkulierbar machen.
Denn solange es ein zufällig gekoppeltes Risiko ist, kann es ja auch sein, dass sich ein Spieler nicht verletzt.
Und dann verletzen sich auf einen Schlag plötzlich 5 zeitgleich. hmm
Klar, wenn das eingeführt würde, wäre das für alle gleich und jeder müsste sich überlegen ob der das Risiko eingeht oder nicht. Aber ich fände diese Szenario nicht als erstrebenswert.
Daher kommt auch das Nein meiner Antwort
Nein, weil ich versucht habe eine Lösung zu finden in dem der Spieler nicht zwagsweise pausieren muss (bei einer Verletzung möglichweise sogar für 4 Spiele), sondern eine Lösung in der Manager durch geschicktes taktieren weiterhin mit dem aktuellen Team erfolgreich sein kann.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

MeDDi schrieb:
kristof schrieb:
MeDDi schrieb:

Zufällige Verletzungen gibts ja bereits.
In dem Bereich ist denke ich kein Handlungsbedarf

Denke eher, das sollte an die Spielzeit gekoppelt werden? Wäre das auch nicht im Sinne deines Threads?

ich sage mal ja&nein.

Ja natürlich würde dadurch auch eine Reduzierung der Spielzeit erreicht. (spätestens wenn er verletzt ist)
Aber ich denke, dass würde die ganze Geschichte unkalkulierbar machen.
Denn solange es ein zufällig gekoppeltes Risiko ist, kann es ja auch sein, dass sich ein Spieler nicht verletzt.
Und dann verletzen sich auf einen Schlag plötzlich 5 zeitgleich. hmm
Klar, wenn das eingeführt würde, wäre das für alle gleich und jeder müsste sich überlegen ob der das Risiko eingeht oder nicht. Aber ich fände diese Szenario nicht als erstrebenswert.
Daher kommt auch das Nein meiner Antwort
Nein, weil ich versucht habe eine Lösung zu finden in dem der Spieler nicht zwagsweise pausieren muss (bei einer Verletzung möglichweise sogar für 4 Spiele), sondern eine Lösung in der Manager durch geschicktes taktieren weiterhin mit dem aktuellen Team erfolgreich sein kann.

Bisher ist es so das immer nur das Team wo einen Verletzten Spieler hat sich ärgert, viel besser wäre das auch das gegenerische Team auch mit einer Strafe und eventueller Spieldauer rechnen müßte, da ist dann die Taktik so richtig gefragt und auch die Special Teams, macht auch das Spiel interessanter.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Grundsätzlich ist es glaube ich nicht gut, die Verletzungen (nur) an die Spielzeit zu koppeln, da Spieler sich auch im Training verletzen können.

Ich weiß nicht, wo ich es schonmal geschrieben habe, aaaaber:

Die Ausfallzeiten von Spielern im EZM ist im Vergleich zu den tatsächlichen Ausfallzeiten im Profisport äußerst gering. Ich weiß nicht, wie hoch tatsächlich, aber wenn bei mir mal einer von 20 Spielern für 5 Tage/Saison ausfällt, hätte ich bei 29 Spieltagen eine Ausfallquote von unter einem Prozent! (Genau 0,862%) Das ist nichtmal ein Zehntel dessen, mit dem sich normale Sportler/Trainer rumschlagen müssen.

Erhöhen wir jetzt diese Qoute auf beispielhaft 10 %, würden pro Spieltag 2 Spieler von 20 ausfallen. Wer schonmal hin und wieder Vorberichte zu spielen liest, in denen aufgeführt ist, auf welche Spieler verzichtet werden muss, wird feststellen, 2 von 20 ist gar nicht sooo viel.

Welche Folgen hätte das für das Spiel?
1.) Stammspieler fallen aus
2.) Ersatz muss her - kostet Geld
3.) GM hat weniger Geld, muss Kader neu strukturieren
4a.) GM verpflichtet deswegen Amateure, die aber im Einsatz das Team deutlich schlechter machen, je höher die Liga ist. Der GM wäre stark abhängig von seinen Stars, da ihre Ausfälle nicht kompensiert werden können.
4b.) GM trennt sich von 3 Leistungsträgern, verpflichtet von dem Geld aber 5 nicht wesentlich schlechterer Ersatzspieler. Teamstärke sinkt zwar auch im Fall, das niemand verletzt ist, aber falls doch, kann reagiert werden.

So oder so hätte man neue taktische Wege, für oder gegen die man sich entscheiden müsste. Ob es gleich 10 % Ausfallquote ist, sei dahingestellt. Die Abhängigkeit von einer einzigen Topreihe und dahinter zwei derbe schlechten Reihen würde sich jedenfalls erhöhen.

Spieldauer/Matchstrafen würde ich nicht in Abhängigkeit von Verletzungen des Gegners setzen, da es im EZM zwischen beiden keinen Zusammenhang gibt. Dein Gegner kann spielen wie ein Engel, du kannst trotzdem 3 Spieler am Ende verletzt haben. Würde es den geben, wird jeder in den PO hart spielen, um möglichst viele Gegner für das Folgespiel zu verletzen. Gäbe es Matchstrafen, würde niemand mehr seine Truppe hart spielen lassen.

Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Ich habe mich in diese sehr interessante Diskussion wie auch in jene zum Salary Cap nicht eingeschaltet, da ich erst spät die Zeit hatte, alles gründlich durchzulesen und dann draufgekommen bin, dass eigentlich das Meiste gesagt ist.

Ich habe mir aber aus aktuellem Anlass mal dieses Spiel:

https://www.eiszeit-manager.de/buero/in … id=2115933

näher angesehen, und nicht erst seit dieser Niederlage werde ich den Verdacht nicht und nicht mehr los, dass so genannte Ein-Linien-Teams bessere Chancen haben, ein Spiel gegen 3-4 SEF stärkere Gegner zu gewinnen als Teams mit eher ausgeglichenen Linien.

Schauen wir uns anhand des oben zitierten Spiels die Fakten mal an (Anm.: Bei allen SEF-Berechnungen setze ich gleiche Form der Spieler voraus!):

1. meine erste Linie ist zwar im Schnitt um 8 Punkte unerfahrener, aber dafür um 4 Punkte stärker, also insgesamt um knapp 2 SEF stärker als die der Rotjacken
2. meine zweite Linie ist um 2 SEF stärker als die der Rotjacken
3. meine dritte Linie ist um 11,3 SEF (!) stärker als die der Rotjacken
4. mein Golie ist um 7 SEF stärker (10 S, 5 E)

Auf dem Papier: Ein Team, das mir zwar Schwierigkeiten bereiten könnte, zumal ich mit 20-20-20 gespielt habe, das aber schlagbar sein muss, vor allem zuhause.

"In Echt": 1:3 verloren, ein Tor war ein PPG, aber bei allen Toren war die erste (2 Gegentore) oder zweite Linie (1 Gegentor) auf Eis, die auf dem Papier auch mit seiner ersten mithalten können muss. Oder eben sollte... wink

Es geht zwar in Ordnung, dass ihre 1. Linie alleine drei Tore erzielt, aber im Gegenzug wurde eine sehr schwache 3. Linie nicht annähernd angemessen "bestraft".

Im großen Mittel scheint dies ja der Fall zu sein, denn bei den Klagenfurter Rotjacken hat die dritte Linie zusammengenommen zwar ein +/- von -54 gegenüber -14 von meiner 3. Linie.

Aber andererseits ist meine 1. Linie bestenfalls eine Kleinigkeit schwächer ist als die ihre und erzielt nicht einmal die Hälfte der Tore! Das ist -neben der wohl falschen Taktik- eindeutig eine Schwachstelle der Game Engine. Schauen wir uns die beiden 1. Linien mal genauer an:

Pos  Rotjacken     S  E  F  SEF     Broncos     S  E  F  SEF     Delta
 C   Girella       52 81 97 66,8    Morandell   61 57 97 67,4    +0,6
 F   Kupchenko     72 74 97 77,4    Imper       58 57 97 65,6    -11,8
 F   Schneeberger  55 63 97 65,0    Abate       55 61 97 64,6    -0,4
 D   Göller        53 73 97 65,8    Volgger     69 79 97 76,6    +9,8
 D   Spector       53 73 97 65,8    Amort       63 67 97 70,6    +4,8
 G   Moldenhauer   54 71 97 66,0    Adriani     64 76 97 73,0    +7,0
------------------------------------------------------------------------
     Schnitt                67,8                         69,6    +1,8

Vor allem die Tatsache, dass eine solche 3. Linie gegen meine 1. Linie (SEF-Unterschied von 22 Punkten) kein einziges Tor kassiert, obwohl sie aufgrund meiner 20-20-20-Taktik gegen ihre 25-25-10-Taktik unzweifelhaft mehrere Male gegeneinander auf dem Eis gestanden sein müssen, ist m.M.n. nicht ganz richtig.

Die Vorschläge in diesem Thread habe ich auch gelesen, da sind tlw. sehr gute Ideen dabei. Vor allem das erhöhte Verletzungsrisiko bei andauerndem 25-Minuten-Pensum gefällt mir, aber das löst das eigentliche Problem nicht.

Hier hat ein einziger Spieler (F Kupchenko) gegen eine nicht wesentlich schwächere Verteidigung und einen mehr als passablen Goalie ganz alleine den Unterschied gemacht, während eine um Welten schwächere 3. Linie nicht so sehr benachteiligt wurde.

Nun kann dies in einem einzelnen Spiel durchaus mal der Fall sein, aber mein Verdacht, der durch viele Posts in die selbe Richtung nur noch erhärtet wurde, ist eben der, dass man mit einer starken Linie und im Extremfall auch durch einen einzelnen "Überspieler" mehr Vorteile hat als mit einem ausgeglichenen Kader.

Man muss das auch nicht unbedingt ändern, denn wie vieles andere ist es halt eine Eigenheit eines einfach genialen Spiels, an die man sich anpassen muss. Es entspricht halt nicht meiner "Eishockeyphilosophie" wink

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

P.S.: Weil ich was Wesentliches übersehen hatte, hier die Kopie einer Antwort auf ein ähnliches Posting im UHL-Thread:

Sturmflut93 schrieb:

Die erste Reihe kann nicht gegen die dritte Reihe auf dem Eis stehen gemäss Wiki.

Das hatte ich überlesen... aber trotzdem ist der Unterschied gegen meine 2. Reihe immer noch mehr als groß genug, dass regelmäßig Tore fallen müssen.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

broncosmanager schrieb:

P.S.: Weil ich was Wesentliches übersehen hatte, hier die Kopie einer Antwort auf ein ähnliches Posting im UHL-Thread:

Sturmflut93 schrieb:

Die erste Reihe kann nicht gegen die dritte Reihe auf dem Eis stehen gemäss Wiki.

Das hatte ich überlesen... aber trotzdem ist der Unterschied gegen meine 2. Reihe immer noch mehr als groß genug, dass regelmäßig Tore fallen müssen.


Das Problem ist auch. Du hast 3 ausgeglichene Reihen, d.h. deine 3. ist stärker als seine 3. Reihe. Scort aber nicht so deutlich wie seine 1. gegen deine 1. Das ist das Problem. Somit hat der, der 3 ausgeglichene Reihen hat, immer einen Nachteil. Auch weil seine 1. über 25 Minuten auf dem Eis steht. Du brauchst in der 3. Reihe wohl noch einen Mega-Dritt-Reihen-Center. Der könnte das Problem lösen. Kostet aber mehr Geld.
Bin aber bei deinem Vorschlag dabei. Die Spiel-Engine müsste hier vielleicht eine kleine Korrektur erfahren.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Naja bei 10 Minuten Eiszeit ist der Einfluss einfach zu gering für nur ein Spiel. Bei mehreren Spielen ist es ja schon deutlich das eine schwache Dritte Reihe dann schon auch schlecht dasteht, aber in nur einer Begegnung kann es halt reichen.  Es bleibt dabei, ein Verzicht auf die Taktik 25/25/10 ist die beste Lösung für dieses "Problem" und wäre eigentlich auch sinnvoll in Bezug auf das 3 Reihen System.

Abgesehen davon schaut man natürlich auch immer nur auf seine Niederlagen. Die Broncos z.B. haben auch einem Team einen Punkt abgenommen das stärker war. In dem Spiel:

https://www.eiszeit-manager.de/buero/in … id=2115954

war die 3. Reihe der Broncos eigentlich 7 Punkte schlechter und ist sogar +1 aus dem Spiel gegangen. Der Corsi Wert war sogar bei nur 22%.  Irgendwo gleicht sich das halt wieder aus, vor allem in der Hauptrunde. Unschöner ist sowas dann eher in den Best of 3 Serien. Wobei ich auch hier finde das die Berechnung eigentlich passt, es ist halt Eishockey und da gibt es diese Spiele. Es bräuchte dann schon eher eine Best of 5 Serie. In den Cups mit diesen Serien kommt es kaum vor das sich ein schlechtes Team auf Dauer durchsetzt.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Ist klar, ich habe ja explizit angemerkt, dass ich vorerst nur dieses eine Spiel als Beispiel genommen habe, ich habe natürlich auch gegen andere Teams sowohl normal als auch überraschend gewonnen und verloren.

Genau das von Dir angesprochene Spiel fällt für mich auch unter die zweite Kategorie, und ausgerechnet die 3. Linie hat gegen seine 2. das 6-VS-5-Tor zum Ausgleich geschossn.

BTW: Was bitteschön macht meine dritte Linie 1:37 vor Schluss in einem One-Goal-Game auf dem Eis? Der Coach gehört gefeuert!!! wink

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

In Overtime spielt nur Reihe gegen Reihe, also eigentlich ziemlich fair smile

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Brice schrieb:

In Overtime spielt nur Reihe gegen Reihe, also eigentlich ziemlich fair smile

Nicht wenn man so ne scheiß dritte Reihe hat wie ich. lol

Wer hat das eigentlich zu verantworten? roll

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Brice schrieb:

Naja bei 10 Minuten Eiszeit ist der Einfluss einfach zu gering für nur ein Spiel. Bei mehreren Spielen ist es ja schon deutlich das eine schwache Dritte Reihe dann schon auch schlecht dasteht, aber in nur einer Begegnung kann es halt reichen.  Es bleibt dabei, ein Verzicht auf die Taktik 25/25/10 ist die beste Lösung für dieses "Problem" und wäre eigentlich auch sinnvoll in Bezug auf das 3 Reihen System.

Abgesehen davon schaut man natürlich auch immer nur auf seine Niederlagen. Die Broncos z.B. haben auch einem Team einen Punkt abgenommen das stärker war. In dem Spiel:

https://www.eiszeit-manager.de/buero/in … id=2115954

war die 3. Reihe der Broncos eigentlich 7 Punkte schlechter und ist sogar +1 aus dem Spiel gegangen. Der Corsi Wert war sogar bei nur 22%.  Irgendwo gleicht sich das halt wieder aus, vor allem in der Hauptrunde. Unschöner ist sowas dann eher in den Best of 3 Serien. Wobei ich auch hier finde das die Berechnung eigentlich passt, es ist halt Eishockey und da gibt es diese Spiele. Es bräuchte dann schon eher eine Best of 5 Serie. In den Cups mit diesen Serien kommt es kaum vor das sich ein schlechtes Team auf Dauer durchsetzt.


Dafür!!! Bitte umsetzen!!

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Ich denke, wenn die Special Teams Einstellungen live gehen, brauch man die 25/25/10 Regelung nicht mehr.

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Ned: Phil?
Phil: Ned?
[Punches Ned in the face]

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Jesuli schrieb:

Ich denke, wenn die Special Teams Einstellungen live gehen, brauch man die 25/25/10 Regelung nicht mehr.

das ein hat mit dem anderen nur bedingt etwas zu tun.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Eigentlich doch, denn damit würde die dritte Reihe ja fast verschwinden, bzw. es wäre möglich diese noch weniger zu beteiligen.

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Re: [Vorschlag] Reduzierung der Gesamtstärke bei zu hohen Spielanteilen

Brice schrieb:

Eigentlich doch, denn damit würde die dritte Reihe ja fast verschwinden, bzw. es wäre möglich diese noch weniger zu beteiligen.

warum?
weil die 3 Reihe heute auch  PP und PK spielt und dann nicht mehr?

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