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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Sour_Fox schrieb:

@Crom wenn du eh schon wusstest/befürchtet hast das du absteigst und dann die teuren Spieler nicht halten kannst/willst, wieso hast die nicht schon rechtzeitig verkauft?
Klar, man hofft vielleicht noch auf das schaffen der PDs, dennoch, wenns in der einen Saison schon knapp wird mit dem Geld hat man in der darauffolgenden ja auch nicht mehr zur Verfügung, muss dann erst Recht Spieler verkaufen und steigt ab. Verzögert sich somit nur alles um eine Saison.

Ich habe versucht rechtzeitig zu verkaufen, aber aktuell scheint es schwierig zu sein, Spieler auf dem Transfermarkt loszuwerden. Früher hatte ich immer ein Spieler aus der Jugend gezogen, sobald ich einen verkaufen konnte. Damit habe ich sozusagen mein Team finanziert. Sobald ein Jugendspieler bereit war, habe ich einen erfahrenen Spieler angeboten. Durch die Jugend-Verträge blieb auch das Gehalt überschaubar.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

kann dieses thema geschlossen werden?? dreht sich eh nur im kreis, brice hat seine meinung dazu geäußert...fertig...

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53 Zuletzt bearbeitet von Jesuli (2018-08-10 05:05:48)

Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Brice schrieb:

Zurück zum Thema, da da beißen sich zwei Regeln. Verkauft man einen Spieler über die Angebotsfunktion, so kann man den Vertrag immer auf Vertrag 2 ändern/verlängern. Das geht natürlich nicht wenn man das erlaubte Minus überschritten hat. Das könnte man dann vielleicht mit einem Kredit umgehen oder man schaut vorher das Spieler, die man verkaufen will, die entsprechenden Verträge haben. Alternativ könnte man es so machen, dass Verträge die kürzer als das Verkaufsdatum sind immer automatisch bis zum Verkaufsdatum verlängert werden.

Das wäre doch (nun, endlich) eine Lösung. smile

Kein zu krasser Einschnitt und das Hauptproblem wäre damit gelöst.

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Ned: Phil?
Phil: Ned?
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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Jesuli schrieb:
Brice schrieb:

Alternativ könnte man es so machen, dass Verträge die kürzer als das Verkaufsdatum sind immer automatisch bis zum Verkaufsdatum verlängert werden.

Das wäre doch (nun, endlich) eine Lösung. smile

Kein zu krasser Einschnitt und das Hauptproblem wäre damit gelöst.

Dann sollte der betroffene Spieler aber verpflichtend auf der Reservebank sitzen, und im Spiel nicht eingesetzt werden können.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

tomrbg schrieb:
Jesuli schrieb:
Brice schrieb:

Alternativ könnte man es so machen, dass Verträge die kürzer als das Verkaufsdatum sind immer automatisch bis zum Verkaufsdatum verlängert werden.

Das wäre doch (nun, endlich) eine Lösung. smile

Kein zu krasser Einschnitt und das Hauptproblem wäre damit gelöst.

Dann sollte der betroffene Spieler aber verpflichtend auf der Reservebank sitzen, und im Spiel nicht eingesetzt werden können.

Gut, wenn das nur bei Zwangsabstieg greift, ist dies ja sowieso einerlei. Und wenn es nur "vergessen zu verlängern" ist, dann ist es auch nicht tragisch, weil hätte der Spieler verlängert, hätte er wohl auch gespielt. Für mich also nicht von so großer Relevanz. Auch steht hier für mich der Käuferschutz im Vordergrund.

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56 Zuletzt bearbeitet von Jesuli (2018-08-10 12:38:24)

Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

tomrbg schrieb:
Jesuli schrieb:
Brice schrieb:

Alternativ könnte man es so machen, dass Verträge die kürzer als das Verkaufsdatum sind immer automatisch bis zum Verkaufsdatum verlängert werden.

Das wäre doch (nun, endlich) eine Lösung. smile

Kein zu krasser Einschnitt und das Hauptproblem wäre damit gelöst.

Dann sollte der betroffene Spieler aber verpflichtend auf der Reservebank sitzen, und im Spiel nicht eingesetzt werden können.

Warum?
Das verstehe ich nicht. Man sollte davon wegkommen in solchen Fällen das schlechteste zu Wünschen. Wenn ein Manager ins Minus kommt, aus welchen Gründen auch immer, sollte es ihm nicht verwehrt bleiben sein Team feilzubieten um aus der Misere wieder herauszukommen. Absteigen wird er sowieso, nur wird dadurch der Spielbetrieb weiter gewährleistet, was in meinen Augen viel wichtiger ist, und außerdem bekommt der Käufer dann auch seinen Spieler, kann mit diesem planen und wird nicht kurz vor knapp vor den Kopf gestoßen und muss sich nach Alternativen umsehen. Wenn der Spieler auf die Ersatzbank kommt und stattdessen mit Amateuren aufgefüllt werden muss, verzerrt es wieder die ganze Division und wir können direkt wieder bei Themen ala "fahrlässige Wettbewerbsverzerrung und ihre Auswirkungen auf das Liebesleben der Pflastersteine" anfangen...

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Uuuund es wird auch hier wieder ein Wettbewerbsverzerrungsthread daraus ..... big_smile

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Organisator: Alpen Hockey Cup
In der Ruhe liegt die Kraft.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

ich glaube die einzige Lösung die wirklich flächendeckenden Anklang findet ist der reine Käuferschutz.


- Spieler hat einen beidseitig abgesegneten Transfer nach dem 18.Spt
- Vertrag läuft aus
- Spieler verlässt den Verein
- Spieler wird am 0. Spt zum Käufer transferiert.
- Geld erhält die EZM-Stiftung zur Unterstürzung benachteiligter Kids

bei alle anderen Varianten wird es immer Geschrei geben, dass dies aus welchen Gründen auch immer unfair ist.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

so und nicht anders, oder alles bleibt beim alten!!

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Hannes233 schrieb:

so und nicht anders, oder alles bleibt beim alten!!

jo

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61 Zuletzt bearbeitet von Honso (2018-08-10 14:10:19)

Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Ich glaube, man muss bei Brice' Vorschlag auch mal ein bisschen die Kirche im Dorf lassen. Sie betrifft ja nur Spieler, die:

- bei einem insolventen Klub spielen
- an Spieltag 18 noch gültigen Vertrag hatten, der in den verbliebenen 10 Spieltagen abläuft
- zwischen dem 19. Spieltag und Vertragsende den Spieler auch definitiv verkauft werden.

Sprich, läuft der Vertrag an ST 17 aus, ist der Spieler futsch, u. zwar an Spieltag 17. Läuft der Vertrag an Spieltag 22 aus, und keiner hat ihn gekauft, ist der Spieler futsch, und zwar ST 22.

Persönlich gefällt es mir besser, so wie von MeDDi in Beitrag 58 beschrieben, finde aber, dass auch obiges Modell jetzt nicht die Fairness des EZM komplett über den Haufen werfen würde.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

MeDDi schrieb:

ich glaube die einzige Lösung die wirklich flächendeckenden Anklang findet ist der reine Käuferschutz.

Warum sollte nur der Käufer geschützt werden? Der Verkäufer hat auch ein Schutzinteresse. Dabei geht es nicht einmal darum, ob der Verkäufer auf Grund finanzieller Engpässe oder aus einem anderen Grund den Spieler verkaufen möchte.

Beispiel:
Ein Manager plant für die kommende Saison ohne einen bestimmten Spieler. Er stellt ihn deswegen auf den Transfermarkt, es findet sich ein Käufer zum 0.Spieltag. Bisher müsste er jetzt den Vertrag des Spielers um 28 Tage verlängern, falls die Vertragsdauer nicht ausreicht, damit der Transfer möglich ist. Es kann aber sein, dass der Kauf noch auch noch durch Gründe auf Seiten des Käufers platzt. Dann hat der Verkäufer den überflüssigen Spieler noch eine weitere Saison an der Backe mit entsprechenden finanziellen Konsequenzen.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Wenn der Verkäufer den Vertrag verlängern könnte, es aber nicht tut, soll er bitte schön auch keinen Tippel sehen. Denn dann ist der Spieler zum Zeitpunkt des Transfers Free Agent, und ich sehe nicht ein, warum dann jemand was kriegen soll. Weil, seit wann kriegt ein Verein Ablöse bei Spielern, deren Vertrag ausläuft... Im Endeffekt kann sich der Verkäufer glücklich schätzen, dass er nach Geschäftsabschluss überhaupt noch die Möglichkeit hat, den Vertrag zu verlängern. Ist Käuferschutz genug.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Honso schrieb:

Wenn der Verkäufer den Vertrag verlängern könnte, es aber nicht tut, soll er bitte schön auch keinen Tippel sehen. Denn dann ist der Spieler zum Zeitpunkt des Transfers Free Agent, und ich sehe nicht ein, warum dann jemand was kriegen soll. Weil, seit wann kriegt ein Verein Ablöse bei Spielern, deren Vertrag ausläuft... Im Endeffekt kann sich der Verkäufer glücklich schätzen, dass er nach Geschäftsabschluss überhaupt noch die Möglichkeit hat, den Vertrag zu verlängern. Ist Käuferschutz genug.

Warum soll nur das Risiko des Käufers abgesicherte werden und nicht des Verkäufers? Transfers können beiderseitig platzen, wie in meinem Beispiel genannt. Warum soll immer nur der Verkäufer dann der Dumme sein?

Darüber hinaus wird mit dem Transfer vereinbart, dass der Spieler zum Zeitpunkt x gegen Ablöse y für einen neuen Verein spielt. Ob der dazwischen arbeitslos ist, ist eigentlich egal. Er hat einen unterschrieben Vertrag und der Käufer hat ebenso einen mit den Verkäufer über die Ablöse. Beide Verträge sollten eingehalten werden und nicht nur einer.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Crom schrieb:
Honso schrieb:

Wenn der Verkäufer den Vertrag verlängern könnte, es aber nicht tut, soll er bitte schön auch keinen Tippel sehen. Denn dann ist der Spieler zum Zeitpunkt des Transfers Free Agent, und ich sehe nicht ein, warum dann jemand was kriegen soll. Weil, seit wann kriegt ein Verein Ablöse bei Spielern, deren Vertrag ausläuft... Im Endeffekt kann sich der Verkäufer glücklich schätzen, dass er nach Geschäftsabschluss überhaupt noch die Möglichkeit hat, den Vertrag zu verlängern. Ist Käuferschutz genug.

Warum soll nur das Risiko des Käufers abgesicherte werden und nicht des Verkäufers? Transfers können beiderseitig platzen, wie in meinem Beispiel genannt. Warum soll immer nur der Verkäufer dann der Dumme sein?

Darüber hinaus wird mit dem Transfer vereinbart, dass der Spieler zum Zeitpunkt x gegen Ablöse y für einen neuen Verein spielt. Ob der dazwischen arbeitslos ist, ist eigentlich egal. Er hat einen unterschrieben Vertrag und der Käufer hat ebenso einen mit den Verkäufer über die Ablöse. Beide Verträge sollten eingehalten werden und nicht nur einer.

Führen wir doch gleich ein, dass, wenn ich meinen 30jährigen Stürmer auf den TM setze, der so lange gratis in meinem Team bleibt, bis sich in 4 Saisonen doch eine gute Seele findet, der mir den Spieler abkauft. Nein... wenn ich will, dass ich Geld für meinen Spieler kriege, dann habe ich die Verträge so lange zu verlängern, wie es mir sinnvoll erscheint. Das hat mit Risiko absichern nichts zu tun, das ist irgendwo das Risiko abnehmen. Wie soll denn das auch ausschauen? Nehmen wir an, wir verlängern die Verträge bis zum Kaufzeitpunkt. In dem Moment, in dem das Geschäft platzt, ist kein Kaufzeitpunkt mehr vorhanden, die Verlängerung also obsolet.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Crom schrieb:

Warum soll nur das Risiko des Käufers abgesicherte werden und nicht des Verkäufers? Transfers können beiderseitig platzen, wie in meinem Beispiel genannt. Warum soll immer nur der Verkäufer dann der Dumme sein?

Darüber hinaus wird mit dem Transfer vereinbart, dass der Spieler zum Zeitpunkt x gegen Ablöse y für einen neuen Verein spielt. Ob der dazwischen arbeitslos ist, ist eigentlich egal. Er hat einen unterschrieben Vertrag und der Käufer hat ebenso einen mit den Verkäufer über die Ablöse. Beide Verträge sollten eingehalten werden und nicht nur einer.

Weil der Verkäufer, wenn der Transfer nicht durchgeführt werden kann, immer noch den Spieler im Team hat und ihn verkaufen oder falls man ihn wirklich nicht mehr im Team haben möchte, auch entlassen kann. Der Käufer hingegen richtet seine Saisonplanung nach dem gekauften Spieler aus und dann kommt der nicht, weil der Vertrag ausläuft (was absolut keinen Sinn ergibt). Ist es ärgerlich aus Verkäufer-Seite, wenn der Transfer nicht durchgeführt werden kann? Natürlich, aber der Verkäufer hat keinen Wertverlust.

Und zum zweiten: Du vergisst den Sinn der Ablösesumme. Der Marktwert des Spielers, den wir bezahlen, ist dafür, dass der Verein den Spieler verkauft. Wenn der Spieler aber plötzlich nicht mehr unter Vertrag steht, wieso sollte die Ablösesumme noch bezahlt werden, der Spieler gehört ja nicht mehr zum Verein. Die Summen, die du bei Free Agents zahlen musst, kannst du eher als Handgeld betrachten, die direkt an den Spieler gehen.

http://www.eiszeit-manager.de/images/signaturen/ezm_sig_11772.png http://bit.ly/2jeSill

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Der Verkäufer plant genau so und zwar ohne den Spieler. Vielleicht hat er schon Ersatz oder einen Jugendspieler gezogen und jetzt ist die Position doppelt besetzt und er muss ein zusätzliches Spielergehalt oder gar eine Abfindung zahlen statt das er ein Verkaufserlös bekommt. Der Verkäufer hat also sehr wohl auch ein Risiko.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Sturmflut93 schrieb:

Die Summen, die du bei Free Agents zahlen musst, kannst du eher als Handgeld betrachten, die direkt an den Spieler gehen.

Ein solches Handgeld war aber nicht vereinbart sondern eine Ablöse an den alten Verein. Warum sollte der Spieler jetzt also mehr bekommen als ihm vertraglich zu steht?

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Ganz einfache Lösung: Von SpT 19 bis SpT 28 niemanden zum Verkauf anbieten oder kaufen, wenn man so sehr befürchtet das ein Deal aus welchen Gründen auch immer platzen könnte.

Gruß

ArmageddonLA

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

ArmageddonLA schrieb:

Ganz einfache Lösung: Von SpT 19 bis SpT 28 niemanden zum Verkauf anbieten oder kaufen, wenn man so sehr befürchtet das ein Deal aus welchen Gründen auch immer platzen könnte.

Das sind rund ein Drittel der Spieltage. Zudem, was soll man machen, wenn der Spieler im Zeitraum 0-18 nicht verkauft wurde, man aber in der kommenden Saison ohne diesen planen muss oder will?

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Das ist nur ein grösseres Problem wenn man auf das Geld für den Verkauf angewiesen ist oder sich den Spieler nicht leisten kann. Ich würde den Vertrag zur Not einfach auslaufen lassen. Aber ich plane auch keine Einnahmen durch Spieler Verkäufe ein smile Man kann sich nämlich nicht zu 100% darauf verlassen das man einen Spieler los wird und schon gar nicht zum gewünschten Preis außer man bietet ihn zum minimal Preis an. Aber selbst dann wird man nicht alle mit 100% Wahrscheinlichkeit los. Mir wäre es jedenfalls zu riskant so zu kalkulieren das man auf die Einnahmen von Spieler Verkäufen angewiesen ist.

Gruß

ArmageddonLA

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

ArmageddonLA schrieb:

Das ist nur ein grösseres Problem wenn man auf das Geld für den Verkauf angewiesen ist oder sich den Spieler nicht leisten kann. Ich würde den Vertrag zur Not einfach auslaufen lassen. Aber ich plane auch keine Einnahmen durch Spieler Verkäufe ein smile Man kann sich nämlich nicht zu 100% darauf verlassen das man einen Spieler los wird und schon gar nicht zum gewünschten Preis außer man bietet ihn zum minimal Preis an. Aber selbst dann wird man nicht alle mit 100% Wahrscheinlichkeit los. Mir wäre es jedenfalls zu riskant so zu kalkulieren das man auf die Einnahmen von Spieler Verkäufen angewiesen ist.

Eine schlechte Saison, ein unglücklicher Abstieg und schon kann sich die finanzielle Situation ändern und man ist auf einen Verkauf angewiesen. Sport ist keine Schuhfabrik.

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Re: Vertragsdauer bei finanziellen Schwierigkeiten

Damit wir das Thema hier schließen können habe ich folgendes angepasst:

Spieler die nachdem 18. Spieltag über die Angebotsfunktion verkauft werden und somit erst am 0. Spieltag der kommenden Saison wechseln, erhalten automatisch eine Vertragsanpassung mit Vertragsdauer bis zum Saisonende

.

Es wird also sichergestellt das der Verkäufer den Spieler auch immer am 0. Spieltag noch verkaufen kann. Somit lassen sich dann auch Spieler verkaufen, die eigentlich ihren Vertrag nicht mehr verlängern würden, sofern das Team schlechte Finanzen hat oder wo der Manager einfach nur vergessen hat den Vertrag entsprechend zu verlängern.

Zur Erinnerung: Teams mit schlechten Finanzen spielen keine Playoffs oder Playdowns und Spielerangebote können nicht mehr abgesagt werden, sofern beide Seiten zugestimmt haben. Es besteht also keine Möglichkeit hier mit den Verträgen zu tricksen.

Der nächste logische Schritt wäre jetzt bei Angeboten auch den Kaufpreis auf dem Konto des Käufers einzufrieren, das Geld würde sozusagen reserviert. Dann wäre für beide Seiten abgesichert das der Verkäufer sein Geld bekommt und der Käufer auch seinen Spieler. Ich werde mal sehen ob sich das in Zukunft umsetzen lässt.

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