Thema: [Vorschlag] Langzeitvertag auskaufen

Hallo,

mich hat es leider in den letzten 4 Saisons von Liga 3 in Liga 5 gerissen. Da mein 3. Liga Kader für die 4. Liga viel zu teuer war habe ich soweit es ging umgebaut und das hat auch ganz gut geklappt. Einige Spieler konnte ich tauschen oder verkaufen und habe mir dann günstigeren Ersatz gekauft, Spieler die ins Karriereende gingen habe ich teilweise gar nicht ersetzt. Habe mein Gehalt auf jeden Fall um ca. 350.000 € reduziert.
Da ich durch den ganzen Umbau einen etwas seltsamen Kader hatte konnte ich mich dann auch nicht richtig in Liga 4 halten und bin jetzt diese Saison in Liga 5. Jetzt zu meinem Problem das vielleicht auch andere haben und für das ich gerne einen Vorschlag machen möchte. Ich habe einen ziemlichen Superstar in meinem Team mit Stärke 95. Der ist logischerweise auch der teuerste Spieler in meinem Team und ich habe ihm den Langzeitvertrag gegeben. Wie sich herausstellte war das vor 3 1/2 Saison ein Fehler von dem ich mich jetzt kaum erholen kann. Jetzt in Liga 5 ist der Spieler eh total überzogen und ich würde ihn einfach gehen lassen, bzw. verkaufen, aber er hat noch 37 Tage Vertrag. Also kann ich den Vertrag erst in 13 Spieltagen ändern, aber dann ist die Transferperiode grad vorbei und ob ihn jemand kauft ist eh nicht abzusehen. In meiner momentanen Situation komme ich grad so über die Runden, kann aber keinen Nachwuchs ausbilden oder Spieler draften, weil mir einfach das Geld fehlt. Kündigen nützt nichts, weil es der gleiche Preis ist wie Gehalt zahlen, dann kann er auch spielen.

Aktuell habe ich für 103 Spieltage gut 10.712.000 € Gehalt gezahlt. Mit normaler Vertragsoption wären es ca, 13.390.000 € gewesen, da habe ich schon ordentlich gespart. Daher sehe ich ein das keinen Sinn macht den Vertrag einfach umändern zu können, auch im Falle eines Abstieges. Daher folgender Vorschlag, man kann beim Langzeitvertrag das no-transfer wieder auskaufen, sofern die Vertragslaufzeit noch höher als 28 Tage ist. Entweder für einen Prozentsatz X oder eine andere Möglichkeit wäre das man den Spieler auf dem Transfermarkt zum günstigeren Preis anbieten darf und im Falle eines Verkaufs wird die gesparte Differenz einbehalten. Reicht die Differenz nicht aus, dann bekommt man gar kein Geld von dem Transfer, wäre aber den Spieler los. Kann man den Spieler nicht verkaufen wäre vielleicht auch denkbar eine Sonderkündigung einzukaufen. Diese Sonderkündigung darf man höchstens 1x pro Saison in Anspruch nehmen oder nur im Falle eines Abstieges und muss dafür nur 50 % der restlichen Gehaltskosten als Kündigung zahlen.

Ich glaube das würde Absteigern helfen den Kader anzupassen, aber trotzdem auch Folgekosten haben und somit eine faire Sache sein. Ansonsten befindet man sich ohne Rücklagen in einer Spirale die kaum aufzuhalten ist und sicherlich einige Manager dann zwingt aufzuhören oder Pleite zu gehen. Grade jetzt wo die Ligen enger sind ist mit einem Abstieg mal schnell passiert.

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2 Zuletzt bearbeitet von kristof (2017-05-01 17:07:07)

Re: [Vorschlag] Langzeitvertag auskaufen

Aage schrieb:

Kündigen nützt nichts, weil es der gleiche Preis ist wie Gehalt zahlen, dann kann er auch spielen.

Moin, hab das gerade mal geprüft. Wenn ich einen Spieler kündige, würde ich 50% sparen:

Laufzeit: 45
Gehalt: 80
"Restwert": 3.600
Kündigung: 1.800
Ersparnis: 1.800

So ist's jedenfalls bei meinem LV

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Re: [Vorschlag] Langzeitvertag auskaufen

Ich finde, Spieler mit einer Stärke ü90 gehören doch eh in die beiden höchsten Ligen "der Welt". Von daher finde ich das nicht so doll, wenn man dann einem 3. Ligisten so einen Gefallen macht. Das würde ich so stehen lassen, denn sowas ist im Vergleich zu anderen Sachen absolut planbar.

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